Feriengrüße

Hiermit gebe ich gerne die ersten Feriengrüße an alle Besucher des Lerntagebuches weiter: Tim, Jack und Julie grüßen herzlich vor dem Mammutbaum im eigenen Garten in Straelen. Wir alle grüßen ganz herzlich zurück und wünschen weiterhin eine schöne Ferienzeit!

Es sind auch Grüße von Njap angekommen – sie hat Koko im Urlaub getroffen.

Khushleen hat keine Grüße geschickt, aber schon vor den Ferien ein lustiges Foto machen lassen, mit dem sie euch hier grüßen möchte.

Eine Indianerbildergeschichte

Ich bin ein Indianermädchen vom Stamm der Himmelskinder. Mein Bruder heißt Singender Mond. Sein Lieblingslied ist „der Mond ist aufgegangen“. Meine Freundin heißt Glitzerregenbogen. Ein Junge hat immer schlechte Laune. Er heißt Graue Regenwolke. Ich bin Lachende Sonne. Ich habe immer gute Laune, wenn die Sonne scheint. Meine Eltern heißen Donner und Wolkenhimmel. In unserem Stamm sind die Mädchen die stärksten. Sie sind so stark, dass sie sogar ein Pferd hochheben können. 

Lachende Sonne erzählt weiter: „Bei meinem Ausritt heute morgen habe ich im Zauberwald unseren Nachbarstamm besucht. Die Löffelindianer. Sie sind klein und freundlich und helfen gerne.“

Zuerst gab es die Katze…

Was für ein Schock: die Kunstaufgabe heute war es, eine liegende Katze nachzuzeichnen. Was war das für ein Gejammer und Geschimpfe. Zugegeben, meine Katze am Board war nicht schön – viele eurer Katzen waren schön!

In der Kunststunde auf dem Schulhof, in der ihr mit gelber Kreide auf dem Schulhof zeichnen solltet, entstanden wunderbare Zeichnungen von vielen unterschiedlichen Tieren und Gegenständen. Ich bin wirklich begeistert, wie toll viele von euch die Zeichenanleitungen umgesetzt haben. Der kleine Otter war ziemlich beliebt.

Da einige Kinder sich mit Plakaten zum Thema Müllvermeidung beschäftigt haben, wird es, wenn diese Plakate fertig sind, hier auch ein Bild der Plakate geben.

Leserolle zum Buch „Fliegender Stern“

Ursula Wölfel hätte sicher Spaß daran, sich die Leserollen zu ihrem Buch anzuschauen. Frau Schaap war zumindest auch sehr gespannt auf das, was so in euren Rollen versteckt war. Auf diesen Bildern seht ihr einen Zwischenstand. Noch hat jeder die Möglichkeit, seine Rolle zu ergänzen und zu verlängern. Viele von euch haben sich bisher richtig viel Mühe gegeben!!

Freddy ist zurück!

Da war die Freude riesengroß! Erinnert ihr euch an Freddy. das Rehkitz bei Familie Paes? Lange war es verschwunden. Nun ist es als ausgewachsenes Reh zurückgekommen.

Die Mutter von Johannes erklärt euch, was Freddy in der Zwischenzeit gemacht haben könnte und warum er gerade jetzt zurück kommt. Sie schreibt:

„Freddy ist nicht einfach verschwunden. Rehe sind eigentlich Einzelgänger. Im April-Mai ist die Setzzeit für Ricken (sie tragen dann die Kitze aus). In der Zeit brauchen die Ricken ihre „Männer“ (Böcke) nicht mehr. Sie ziehen bis zum Herbst, etwa September/Oktober ihre Kitze groß und schließen sich dann zur sicheren Überwinterung mit den Böcken zu einem „Sprung“ zusammen. Gemeinsam haben sie bessere Überlebenschancen. Sie finden eher Futter und sind geschützt gegen Fress-Feinde wie den Wolf. Im beginnenden neuen Jahr tragen die Böcke dann ihre „Kämpfe“ um die Ricke aus. Der Stärkere setzt sich durch und darf die Ricke besamen (auch „decken“ genannt), woraufhin die Ricke wieder alleine bleibt und das junge Kitz im „Bauch“ aufträgt. Die Böcke gehen dann alleine weiter und die „neuen Böcke  aus dem vergangenen Jahr“ tragen erst mal Revierkämpfe aus. (Sie haben ja noch keins, weil sie im Vorjahr frisch gesetzt wurden). Dort bleiben Sie Jahr für Jahr und sind somit sehr reviertreu. 

Kinder-Kunstwerke

Am langen Wochenende hat Khushleen gezeichnet und mir ihr Ergebnis geschickt. Ich bin so begeistert, dass ich es auch allen zeigen möchte und auch zeigen darf. Viele von euch können echt tolle Sachen!!!!

Timo hat ein Legokunstwerk zum Thema Indianer gebaut.

Khushleen und Sarah haben sich in der Schule und zuhause viel Mühe mit einem Tipi gegeben.

Kleine Kunstwerke haben die Kinder auch zum Thema „Geometrische Körper“ gebaut – einfach nur aus Knete und Strohhalmen. Das war gar nicht so leicht.

Henri hat zwei Kunstwerke zum Buch vom Fliegenden Stern gemacht. Der Totempfahl ist ihm wirklich bestens gelungen.

Es ist nicht Fliegender Stern – es ist Leon, aber er sieht aus wie eines der Indianerkinder aus dem Buch vom Fliegenden Stern.

Hier siehst du noch einmal Timos Indianerkunst. Und auch Mehak hat ein Indianerdorf gebaut und gestaltet.

Josefine hat sich ebenfalls noch einmal mit dem Tipi beschäftigt und das Tipi von Yakari und seinem Vater im Garten aufgebaut.

Vatertagsfreude

Hier seht ihr einen fleißigen Handwerker beim Bauen eines Geschenks. Daree hat sich ein sehr handwerkliches Geschenk für seinen Vater ausgedacht. Schön, dass du an uns gedacht hast und die Idee per Foto für irgendwann an alle weiter gibst. Man kann viele Dinge so gestalten – über der Tür in der Klasse steht ein Herz aus dieser Technik. Das hat auch ein Kind aus der Klasse gemacht. Man kann es zu jedem Anlass schenken.

Fliegender Stern online

Viele von euch haben die Aufgaben sicher auch schon gemacht. Fotos dazu habe ich von Max bekommen. Vielleicht bekomme ich zu anderen Aufgaben Fotos von anderen Kindern. Du hast diese Aufgaben bei Logineo noch nicht entdeckt? Dann guck mal rein und leg los.

Fotos habe ich bekommen von einem „weißen Mann“ und einem Indianerkind. Diese Fotos möchte ich euch gerne zeigen – sie sollen nicht nur in der Leserolle des Kindes „verschwinden“, das ihr auf dem Foto erkennen könnt. Könnt ihr es überhaupt erkennen?

Die neue Angel

Auch Kinder heute schnitzen Angeln. Seht selbst:

Hier kann Ellas Angel bewundert werden.

Hier seht ihr Lenas, Inas und Lottas Arbeiten – sie haben sich – wie alle anderen bisher – viel Mühe mit der Angel gegeben.

Auch Khushleen und Timo haben das lange Wochenende genutzt, um eine tolle Angel zu schnitzen.

Es ist schon toll, dass eure Eltern euch vertrauen, dass ihr mit einem Taschenmesser gut umgehen könnt. Da dürft ihr schon richtig groß sein – so, wie Fliegender Stern es auch gerne sein möchte.

Indianernamen der Kinder der Klasse

Ist das nicht ein toller Name – wenn ich soetwas sehe, bin ich richtig traurig, dass wir keine Indianernamen tragen. Zwar haben unsere Namen auch oft eine Bedeutung, aber die kennt keiner. Bei „Lachende Sonne“ ist völlig klar, warum das Kind so heißt.

Hoffentlich sind hier bald viele tolle Namen und deren Geschichten zu bewundern.